Slowenien

In meiner Jugend haben wir das Soča Tal immer wieder zu Ostern mit den Motorrädern besucht.
Damals hat Majida die damalige Hüttenwirtin (dom Dr.Klementa Juga in Lepena) nur wegen uns immer aufgesperrt.
Jetzt nach mehr als 25 Jahren habe ich nicht nur Augen für die kurvenreichen Straßen.
Wir wandern auf ehemaligen Militärwegen die im ersten Weltkrieg angelegt wurden zum Krnsko jezero hinauf. Nach zweieinhalb Stunden haben wir den See erreicht. Ich bin von seiner Schönheit total überwältigt und denke dass sich der Aufstieg wirklich gelohnt hat. Der Abstieg dauert fast ebenso lang weil das teilweise Knietiefe Buchenlaub die darunterliegenden Steine unsichtbar macht und man leicht stolpern kann.

 

Am nächsten Tag erkunden wir Schluchten der Soča dort und fahren am Nachmittag weiter nach Kobarid wo wir zu Slap Kozjak einem wunderschönen Wasserfall aufsteigen. Der Weg ist nicht anspruchvoll und problemlos in einer halben Stunde zu schaffen.

Den Abschluss unserer Solwenienreise gehen wir noch zum Da Franco in Staro Solo essen. Vom Geheimtipp vor 25 Jahren hat er sich inzwischen zum Gourmettempel gewandelt wo man ohne Reservierung gar keinen Platz mehr bekommt. Die Preise sind hoch, aber es war wirklich ein Erlebnis.

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