Wanderung zum Schwarzensee am Sonntag den 7.Juni

Über die Burggrabenklamm stiegen wir bis zum Abzweig Eisenau auf und stiegen dort bis zur Moosalm auf wo wir die erste Rast einlegten von dort geht es dann auf ziemlich ebener Strecke bis zum Schwarzensee wo wir beim Wirtshaus Lore zu Mittag aßen. Entgegen der Wetterprognose konnten wir Trockene Fußes wieder über die Burggrabenklamm bis zu Attersee absteigen

Am Vortag vom Europacamp, der Berg brennt

Kaltenbachwildnis

wir waren wieder mit Eva und Andreas unterwegs. Leider fanden wir in der Nähe des hoisn Wirtes keinen Parkplatz es waren sehr viele Leute am Traunstein unterwegs. Wir fuhren zurück bis zum Grünberg uns starteten der unsere Tour. Zuerst ging es über den Grünberg zum Laudachsee. Dort kehrten wir zum ersten mal ein. Dann mussten wir etwas zurück und steigen Richtung Hoisn Wirt ab und querten auf halber Höhe zur Kaltenbachwildnis hinüber nach der Überquerung beim Adlerfelsen stiegen wir zum Ostufer Parkplatz ab und gingen dann zum Hoisn Wirt zurück, wo wir dann zum zweiten mal einkehrten.Dann lag noch der lange weg Richtung Grünberg Lift vor uns so haben wir dann doch insgesamt mehr als 20km und einige Höhenmeter zurückgelegt.

Musikwandertag auf die Ennstalerhütte am 12.Oktober2019

Es ist die letzte Saison für Philip und Griesi auf der Ennstaler Hütte nächstes Jahr sind sie dann auf der frisch renovierten GrabnerAlm. Zum Abschluss spielten noch 2 lokale Gruppen die Gebrüder Jakob und 2KW auf. Beide Gruppen spielten jeweils 2 Sets sodass das Konzert erst nach Mitternacht zu Ende war und die Leute zur Musik von Austropoplegenden fleißig mitsangen https://www.facebook.com/gebruederjakob/.

Kurzes Musikvideo:

Wanderung Bad Goisern

Rathluckahüttn – Hütteneckalm – Predigtstuhl – Ewige Wand – Rathlucka

23. Tour am 30.05.2019 (Christi Himmelfahrt

mit dabei: Marianne, Gerti, Maria, Anni, Lois, Lea, Lisbeth, Rudi, Wolfgang, Sabine 

Bei bestem Wetter waren wir unterwegs durch blühende Wiesen, vorbei an Almen durch Felssturzgelände zur Hütteneckalm. 
Zurück auf einem etwas schwierigen Abschnitt über umgestürzte Bäume und dem Restschnee des Winters, 
dann hinauf auf den felsigen Gupf des Predigstuhls. Abstieg zur Ewigen Wand zum mehr als verdienten Abschluss bei der Rathlucka-Hütte. 
Nachzulesen unter:https://www.nachrichten.at/tourentipps/

Gehzeit: 5 Stunden, 14,2 Kilometer, 800 HM 


SchiTour auf den Schwarzkogel

Wir waren jetzt schon lange nicht mehr mit den Tourenschi unterwegs. Zu Weihnachten war die Lawinengefahr so groß dass keine Touren möglich waren. Jetzt endlich war die Zeit gekommen wieder einmal eine Tour zu gehe. Am Vormittag war es noch empfindlich kalt und die Aufstiegsspur war etwas vereist sodaß der Aufstieg etwas anspruchsvoller war als sonst. Das Wetter oben war herrlich aus die Aussicht großartig. Die Abfahrt war auch etwas selektiv weil es am Vortag gerechnet hatte gab es Bruchharsch im Nordhang was zu ein paar harmlosen Stürzen führte. Wir blieben über Nacht im Hotel Freunde der Natur in Spital am Phyrn, genossen 2 Saunagänge und ein hervorragendes Abendessen. Statt der Tour auf den Wasserklotz am nächsten Tag beschlossen wir unsere Schitechnik auf der Wurzeralm zu verbessern. Die Massen auf dem Parkplatz schreckten uns aber dann so ab, dass wir beschlossen gleich Heim zu fahren.

Slowenien

In meiner Jugend haben wir das Soča Tal immer wieder zu Ostern mit den Motorrädern besucht.
Damals hat Majida die damalige Hüttenwirtin (dom Dr.Klementa Juga in Lepena) nur wegen uns immer aufgesperrt.
Jetzt nach mehr als 25 Jahren habe ich nicht nur Augen für die kurvenreichen Straßen.
Wir wandern auf ehemaligen Militärwegen die im ersten Weltkrieg angelegt wurden zum Krnsko jezero hinauf. Nach zweieinhalb Stunden haben wir den See erreicht. Ich bin von seiner Schönheit total überwältigt und denke dass sich der Aufstieg wirklich gelohnt hat. Der Abstieg dauert fast ebenso lang weil das teilweise Knietiefe Buchenlaub die darunterliegenden Steine unsichtbar macht und man leicht stolpern kann.

 

Am nächsten Tag erkunden wir Schluchten der Soča dort und fahren am Nachmittag weiter nach Kobarid wo wir zu Slap Kozjak einem wunderschönen Wasserfall aufsteigen. Der Weg ist nicht anspruchvoll und problemlos in einer halben Stunde zu schaffen.

Den Abschluss unserer Solwenienreise gehen wir noch zum Da Franco in Staro Selo essen. Vom Geheimtipp vor 25 Jahren hat er sich inzwischen zum Gourmettempel gewandelt wo man ohne Reservierung gar keinen Platz mehr bekommt. Die Preise sind hoch, aber es war wirklich ein Erlebnis.

Natura Trail – Böhmerwald/Sumava

Für den Sonntag war heisses Wetter angekündigt so beschlossen wir diesmal in den Norden zu fahren und einmal etwas im Böhmerwald zu unternehmen. Wir starteten um 8 Uhr 30 beim Parkplatz in Oberschwarzenberg bei leicht diesigem Wetter. Während des Aufstiegs über die Ausläufer des Steinernen Meer blies ein angenehm kühler Wind sodaß wir nicht viel schwitzen mussten. Dann ging vom über die Dreiländerecke zum Plöckenstein. Dort mussten wir sogar unsere Regenjacken anziehen damit uns nicht kalt wurde.
Die Aufforstungsversuche dort tragen erst geringe Früchte. Ich habe gelesen dass es 100 Jahre dauert bis dort bei diesem speziellen Klima eine Fichte 10m hoch wird. Auf der tschechischen Seite wurden die abgestorbenen Bäume nicht entfernt, trotzdem scheint es dass sich hier der Wald aus eigener Kraft schneller regeneriert. Über das Adalbert Stifter Denkmal führt ein Weg hinunter zum idyllisch gelegenen Plöckensteiner See.
Nach einer kurzen ebenen Wegstrecke steigt man wieder zum Kamm hoch und anschliessend geht es zurück über den Norkammwanderweg zum ursprünglichen Aufstieg und dann hinunter zum Parkplatz in Oberschwarzenberg.
Genaue Tourinfos unter: http://www.bergfex.at/sommer/oberoesterreich/touren/wanderung/6885,natura-trail-boehmerwald-sumava/