Newroz Fest im Antebia

Newroz ist der Name des persischen Neujahrs– und Frühlingsfestes, das mit dem Tag des astronomisch berechneten Eintritts der Sonne in das Tierkreiszeichen des Widders, dem Frühlingsbeginn (Tagundnachtgleiche), vor allem im iranischen Kulturraum gefeiert wird(aus Wikipedia). Das Fest wird eigentlich am Tag der tag und Nachgleich(21.22 März gefeiert).Gestern wars beim Ali im Antebia so weit. Die Musikgruppe „Acoustica“ verzauberte uns mit orientalischen Klängen.

SchiTour auf den Schwarzkogel

Wir waren jetzt schon lange nicht mehr mit den Tourenschi unterwegs. Zu Weihnachten war die Lawinengefahr so groß dass keine Touren möglich waren. Jetzt endlich war die Zeit gekommen wieder einmal eine Tour zu gehe. Am Vormittag war es noch empfindlich kalt und die Aufstiegsspur war etwas vereist sodaß der Aufstieg etwas anspruchsvoller war als sonst. Das Wetter oben war herrlich aus die Aussicht großartig. Die Abfahrt war auch etwas selektiv weil es am Vortag gerechnet hatte gab es Bruchharsch im Nordhang was zu ein paar harmlosen Stürzen führte. Wir blieben über Nacht im Hotel Freunde der Natur in Spital am Phyrn, genossen 2 Saunagänge und ein hervorragendes Abendessen. Statt der Tour auf den Wasserklotz am nächsten Tag beschlossen wir unsere Schitechnik auf der Wurzeralm zu verbessern. Die Massen auf dem Parkplatz schreckten uns aber dann so ab, dass wir beschlossen gleich Heim zu fahren.

Schnorcheln in Ägypten: Makadi Bay

 

Wieder mal in Rossatz

Dürnstein Zeitraffer from Rudolf Spiegl on Vimeo.

Am Weickerlsee

Heute hat es mich wieder mal zum Weickerlsee verschlagen.
Wenn man so auf einen Eisvogel wartet dann fotografiert man auch mal eine Meise wenn sie einem vor die Linse kommt.
Irgend wann war es dann doch soweit und ich konnte ein paar Bilder von einem Eisvogel schießen.
Seit einiger Zeit geben die liebevoll drapierten Hinterlassenschaften der Fischer dem Weickerlsee ein ganz neues Gesicht.

Slowenien

In meiner Jugend haben wir das Soča Tal immer wieder zu Ostern mit den Motorrädern besucht.
Damals hat Majida die damalige Hüttenwirtin (dom Dr.Klementa Juga in Lepena) nur wegen uns immer aufgesperrt.
Jetzt nach mehr als 25 Jahren habe ich nicht nur Augen für die kurvenreichen Straßen.
Wir wandern auf ehemaligen Militärwegen die im ersten Weltkrieg angelegt wurden zum Krnsko jezero hinauf. Nach zweieinhalb Stunden haben wir den See erreicht. Ich bin von seiner Schönheit total überwältigt und denke dass sich der Aufstieg wirklich gelohnt hat. Der Abstieg dauert fast ebenso lang weil das teilweise Knietiefe Buchenlaub die darunterliegenden Steine unsichtbar macht und man leicht stolpern kann.

 

Am nächsten Tag erkunden wir Schluchten der Soča dort und fahren am Nachmittag weiter nach Kobarid wo wir zu Slap Kozjak einem wunderschönen Wasserfall aufsteigen. Der Weg ist nicht anspruchvoll und problemlos in einer halben Stunde zu schaffen.

Den Abschluss unserer Solwenienreise gehen wir noch zum Da Franco in Staro Selo essen. Vom Geheimtipp vor 25 Jahren hat er sich inzwischen zum Gourmettempel gewandelt wo man ohne Reservierung gar keinen Platz mehr bekommt. Die Preise sind hoch, aber es war wirklich ein Erlebnis.