SchiTour auf den Schwarzkogel

Wir waren jetzt schon lange nicht mehr mit den Tourenschi unterwegs. Zu Weihnachten war die Lawinengefahr so groß dass keine Touren möglich waren. Jetzt endlich war die Zeit gekommen wieder einmal eine Tour zu gehe. Am Vormittag war es noch empfindlich kalt und die Aufstiegsspur war etwas vereist sodaß der Aufstieg etwas anspruchsvoller war als sonst. Das Wetter oben war herrlich aus die Aussicht großartig. Die Abfahrt war auch etwas selektiv weil es am Vortag gerechnet hatte gab es Bruchharsch im Nordhang was zu ein paar harmlosen Stürzen führte. Wir blieben über Nacht im Hotel Freunde der Natur in Spital am Phyrn, genossen 2 Saunagänge und ein hervorragendes Abendessen. Statt der Tour auf den Wasserklotz am nächsten Tag beschlossen wir unsere Schitechnik auf der Wurzeralm zu verbessern. Die Massen auf dem Parkplatz schreckten uns aber dann so ab, dass wir beschlossen gleich Heim zu fahren.

Schnorcheln in Ägypten: Makadi Bay

 

Wieder mal in Rossatz

Dürnstein Zeitraffer from Rudolf Spiegl on Vimeo.

Am Weickerlsee

Heute hat es mich wieder mal zum Weickerlsee verschlagen.
Wenn man so auf einen Eisvogel wartet dann fotografiert man auch mal eine Meise wenn sie einem vor die Linse kommt.
Irgend wann war es dann doch soweit und ich konnte ein paar Bilder von einem Eisvogel schießen.
Seit einiger Zeit geben die liebevoll drapierten Hinterlassenschaften der Fischer dem Weickerlsee ein ganz neues Gesicht.

Slowenien

In meiner Jugend haben wir das Soča Tal immer wieder zu Ostern mit den Motorrädern besucht.
Damals hat Majida die damalige Hüttenwirtin (dom Dr.Klementa Juga in Lepena) nur wegen uns immer aufgesperrt.
Jetzt nach mehr als 25 Jahren habe ich nicht nur Augen für die kurvenreichen Straßen.
Wir wandern auf ehemaligen Militärwegen die im ersten Weltkrieg angelegt wurden zum Krnsko jezero hinauf. Nach zweieinhalb Stunden haben wir den See erreicht. Ich bin von seiner Schönheit total überwältigt und denke dass sich der Aufstieg wirklich gelohnt hat. Der Abstieg dauert fast ebenso lang weil das teilweise Knietiefe Buchenlaub die darunterliegenden Steine unsichtbar macht und man leicht stolpern kann.

 

Am nächsten Tag erkunden wir Schluchten der Soča dort und fahren am Nachmittag weiter nach Kobarid wo wir zu Slap Kozjak einem wunderschönen Wasserfall aufsteigen. Der Weg ist nicht anspruchvoll und problemlos in einer halben Stunde zu schaffen.

Den Abschluss unserer Solwenienreise gehen wir noch zum Da Franco in Staro Selo essen. Vom Geheimtipp vor 25 Jahren hat er sich inzwischen zum Gourmettempel gewandelt wo man ohne Reservierung gar keinen Platz mehr bekommt. Die Preise sind hoch, aber es war wirklich ein Erlebnis.

Natura Trail – Böhmerwald/Sumava

Für den Sonntag war heisses Wetter angekündigt so beschlossen wir diesmal in den Norden zu fahren und einmal etwas im Böhmerwald zu unternehmen. Wir starteten um 8 Uhr 30 beim Parkplatz in Oberschwarzenberg bei leicht diesigem Wetter. Während des Aufstiegs über die Ausläufer des Steinernen Meer blies ein angenehm kühler Wind sodaß wir nicht viel schwitzen mussten. Dann ging vom über die Dreiländerecke zum Plöckenstein. Dort mussten wir sogar unsere Regenjacken anziehen damit uns nicht kalt wurde.
Die Aufforstungsversuche dort tragen erst geringe Früchte. Ich habe gelesen dass es 100 Jahre dauert bis dort bei diesem speziellen Klima eine Fichte 10m hoch wird. Auf der tschechischen Seite wurden die abgestorbenen Bäume nicht entfernt, trotzdem scheint es dass sich hier der Wald aus eigener Kraft schneller regeneriert. Über das Adalbert Stifter Denkmal führt ein Weg hinunter zum idyllisch gelegenen Plöckensteiner See.
Nach einer kurzen ebenen Wegstrecke steigt man wieder zum Kamm hoch und anschliessend geht es zurück über den Norkammwanderweg zum ursprünglichen Aufstieg und dann hinunter zum Parkplatz in Oberschwarzenberg.
Genaue Tourinfos unter: http://www.bergfex.at/sommer/oberoesterreich/touren/wanderung/6885,natura-trail-boehmerwald-sumava/

Von Gstatterboden auf die Ennstalerhütte

Die erste Wanderung dieser Saison führt uns wieder einmal auf die Ennstalerhütte. Normalerweise steigen wir immer über St.Gallen (Weg 608) auf, aber diesmal nehmen wir die längere aber landschaftlich umso schönere Anfahrt über Admont durchs Gesäuse nach Gstatterboden auf uns. Der Anstieg ist mit 3 Stunden etwas länger als von St.Gallen, bietet aber umso schönere Ausblicke in die Bergwelt des Gesäuses. Wir genießen das gute Essen und den wunderbaren Sonnenuntergang auf der Hütte und starten am nächsten morgen zum Gipfelsturm auf den Tamischbachturm den wir bei wunderbarem, fast schon sommerlichen Wetter erreichen. Dann geht es wieder runter nach Gstatterboden. Als wir dort ankommen spüren wir die 1400 Höhenmeter ganz schön in unseren Beinen, es ist halt doch die erste Bergtour in diesem Frühjahr.

Schitour auf den Pitschenberg

Am Samstag wollen wir eine Schitour auf den Pitschenberg machen. In Linz ist das Wetter in der Früh schon wirklich sonnig. Voller Freude über das gute Wetter machen wir uns auf den Weg zur Postalm. Im Salzkammergut ist es leider bewölkt wir hoffen aber auf Sonnenschein auf der Postalm. Leider kommt es ganz anders, auf dem Hochplateau sitzen wir im Nebel mit nur wenigen Metern Sichtweite. Wir trinken einen Kaffee auf den Blonden Hütte und warten auf besseres Wetter. Als sich nichts ändert beschließen wir wieder nach Hause zu fahren. Auf dem Weg nach unten bricht plötzlich die Sonne aus dem Nebel und wir drehen wieder um. Als wie wieder oben sind erscheint plötzlich der Braunedel und wir schnallen schnell die Tourenschi an. Innerhalb kurzer Zeit wird jetzt das ganze Postalm Panorama sichtbar und wird brechen zur letzte Schitour für diese Saison auf.